Unser Programm
- Vorwort von unserem Spitzenkandidaten Thomas Springer
- Eine schlagkräftige Straßenverwaltung sichert täglich saubere und freie Landesstraßen!
- Die Kärntner Landesverwaltung ist keine ideologische Spielwiese!
- Die anhaltende Teuerung der letzten Jahre ist die größte Gefahr für unsere Gehälter!
- Inszenierung der Landesregierung statt tatsächlicher Reformen!
- Wir sind wachsam und passen auf!
- DU + AUF = WIR = STARK
Eine schlagkräftige Straßenverwaltung sichert täglich saubere und freie Landesstraßen!
Die Bediensteten in unseren Straßenbauämtern und Straßenmeistereien sorgen täglich dafür, dass die Mobilität der Kärntner Bevölkerung gewährleistet und der sichere Güter-und Personenverkehr sichergestellt ist. Die Mitarbeiter des Landesstraßendienstes arbeiten zu jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter und insbesondere bei Extremsituationen - wie Sturm und Hitze - hart, um diesen Standard für das Land Kärnten zu erhalten.
Der Landesstraßendienst wird leider vielfach stiefmütterlich behandelt. Pauschalen werden nicht angepasst oder gar still und heimlich gekürzt. In Haftungsfragen duckt sich der Dienstgeber vielfach weg, anstatt sich vor die Mitarbeiter zu stellen.
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Kein PERSONALABBAU im Straßendienst!
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Keine Auslagerung der Leistungen!
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Neuregelung der Tagespauschalen für den Straßendienst!
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Transparente Abgeltung aller Bereitschafts- und Überstunden ohne bürokratische Hürden!
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Flexiblere Regelarbeitszeiten (RAZ)!
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Rechtssicherheit für Winterdienstmitarbeiter betreffend GPS – Einsatzdatenerfassung!
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Umsetzung adäquater Hitzeschutzmaßnahmen! Rechtsschutzdeckung durch den Dienstgeber für ALLE!
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Transparente Mitwirkung bei allen allgemeinen Personalangelegenheiten!
"Es müssen einige wichtige Punkte umgesetzt werden, um den Landesstraßendienst langfristig zu stärken."
Gerry Leitmann
Straßenbauamt Klagenfurt
"Harte Arbeit braucht starke Rechte! Gemeinsam für unseren Straßendienst!“"
Martin Kalcher
Straßenbauamt Wolfsberg
Stopp Genderideologie im Landesdienst
Die Kärntner Landesbediensteten haben in vielen Bereichen hoheitliche und privatwirtschaftliche Aufgaben für das Land Kärnten wahrzunehmen. Entscheidungen sind einzig und allein aufgrund von Gesetzen zu treffen. Die Anliegen der Bevölkerung und die maßgeblichen Rechtsgrundlagen dürfen der einzige Maßstab für die Tätigkeit in diesen Bereichen sein.
Es darf daher nicht sein, dass sich Landesbedienstete aufgrund von ideologischen Gefühlen einzelner Politiker mit Genderfragen in Wort und Schrift auseinandersetzen müssen. Dieser Umstand gilt auch für amtsinterne Kommunikation. Erlässe betreffend die gendergerechte Sprache sind daher unverzüglich aufzuheben, um diese zusätzliche Belastung für die Bediensteten zu beseitigen und die Verständlichkeit von Bescheiden, Schriftstücken und Schriftwerken für die Kärntner Bevölkerung sicherzustellen.
Die Kärntner Landesverwaltung ist keine ideologische Spielwiese!
Die anhaltende Teuerung der letzten Jahre ist die größte Gefahr für unsere Gehälter!
Seit der Corona-Krise sind wir von ständigen Teuerungswellen betroffen. Es liegt an der Landes- und Bundespolitik, diese Teuerung zu bekämpfen und zu dämpfen. Aus Sicht der AUF-Personalvertreter ist die Absicherung der Kaufkraft für die Landesbediensteten das Gebot der besoldungsrechtlichen Stunde.
Wir fordern daher:
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Die jährliche Gehaltsanpassung hat mindestens in der Höhe der rollierenden Inflation zu erfolgen. Dies ist gesetzlich festzuschreiben, wobei für Krisenzeiten ein Konsultationsmechanismus ausgearbeitet werden soll.
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Die jährliche Teuerungsanpassung hat für alle Zulagen, Pauschalen und Diäten zu erfolgen.
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Gehaltsanpassungen über der rollierenden Inflation sollen weiter Gegenstand von Verhandlungen sein.
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Die Gehaltsverhandlungen sind von der Personal-vertretung zu führen.
Inszenierung der Landesregierung statt tatsächlicher Reformen!
Eine Strukturreform ohne tatsächliche Aufgabenreform ist sinnlos! Eine Zusammenlegung und Harmonisierung von Verwaltungseinheiten kann nur bei gleichzeitiger Entflechtung von klar zu definierenden Aufgaben für die Landesverwaltung funktionieren. Die politischen Zielvorgaben sind schließlich von jedem einzelnen Landesbediensteten einzuhalten. Am Ende des Tages ist es ein starker Kärntner Landesdienst, der für ein funktionierendes Management unseres Landes und ein gemeinsames Miteinander in geordneten Strukturen sorgt.
Von wichtigen Reformen fehlt jede Spur. Stattdessen tauscht die Landesregierung Türschilder und benennt Abteilungen um. Das Ergebnis: Selbstbeschäftigung statt Einsparungen.
Die klare Position der AUF:
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Reform der Landesregierung:
Reduzierung von 7 auf 5 Regierungsmitglieder! -
Ausmisten der Landesgesellschaften und Forcierung der Wiedereingliederung
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Standortgarantie für Bezirkshauptmannschaften
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Planposten stehen für uns in keinem Bereich der Landesverwaltung zur Debatte!
Wir sind wachsam und passen auf!
Die AUF-Personalvertreter haben es sich zur Aufgabe gemacht, negative Entwicklungen für den Landesdienst klar aufzuzeigen und diese zu verhindern. Sowohl laut als auch leise!
Viele Dinge können abgewendet werden, bevor (weiterer) Unmut und Probleme entstehen. Gespräche mit den Bediensteten, Führungskräften und ein stetiger Kontakt mit Personalverantwortlichen ist ein essentieller Teil dieser Arbeit.
Oftmals müssen wir die Dinge jedoch öffentlich und klar benennen:
Teuerung und Gehaltsverhandlungen Änderungen in der Besoldungsstruktur versteckte Gehaltsabwertungen sowie mutmaßlichen Postenschacher
Hier beziehen wir klare Positionen!
Gerade in der Zeit der Corona-Krise haben wir gezeigt, wie wichtig die öffentliche Stimme der AUF ist. Die erhobene Stimme der AUF-Personalvertreter hat eine Spaltung der Landesverwaltung durch die Kennzeichnung von Landes-bediensteten mit gelben Bändern, wie vom damaligen Landeshauptmann Peter Kaiser angedacht, verhindert
DU + AUF = WIR = STARK
Die Schlagworte, die wir AUF-Personalvertreter laufend hören, sind GERECHTIGKEIT, FAIRNESS und GLEICHBEHANDLUNG.
Unser Ziel ist es, größtmögliche Fairness im Landesdienst sicherzustellen!
Das bedeutet viel Hintergrundarbeit und den Mut, den Finger in die offenen Wunden unserer Verwaltung zu legen, um Mauscheleien zu verhindern! Dazu braucht es aber auch die Unterstützung jedes Einzelnen. Erfüllen wir daher gemeinsam die Formel GERECHTIGKEIT, FAIRNESS und GLEICHBEHANDLUNG mit Leben!
Persönliche Gesundheit ist Stütze des Landesdienstes
Zu einem starken Landesdienst gehört aber auch die Erhaltung der persönlichen Gesundheit der Mitarbeiter. Der Ausbau der betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) zum Wohle unserer Arbeitnehmer muss daher sichergestellt werden!
Liebe Kollegin, lieber Kollege!
Vor genau fünf Jahren habe ich in meinem Vorwort geschrieben, für was der Kärntner Landesdienst steht, und welchen Stellenwert wir alle in diesem Kosmos einnehmen.
In diesem Zusammenhang haben meine Kolleginnen, Kollegen und ich auch skizziert, wie ein Leitbild für das „Unternehmen Kärnten“ aussehen kann und dieses in einem Mitarbeiter-Programm abgebildet. Viele Punkte davon konnten umgesetzt werden.
Die Arbeit für das „Unternehmen Kärnten“ ist aber noch lange nicht zu Ende. Würde man den Landesdienst in Form des
„Unternehmens Kärnten“ in Eigenschaften zusammenfassen, so beschreiben die Werte BODENSTÄNDIGKEIT, VERLÄSSLICHKEIT UND BESTÄNDIGKEIT die wertvolle tägliche Arbeit für unser Bundesland. Ebendiese Werte haben die AUF-Personalvertreter zum Leitbild ihres Wirkens ernannt.
In den nächsten Jahren werden wir weiter mit vollem Tatendrang sowie der notwendigen Beharrlichkeit und Umsicht unseren Beitrag leisten, damit diese Werte auch gesichert bleiben.
Wir wissen, dass ein Votum für eine Wahlbewegung ein Auftrag ist. Es gilt, sorgsam mit diesem Auftrag umzugehen. Eine Stimme für die AUF am 4. und 5. November 2026 entfaltet den Willen, die Machtverhältnisse im Kärntner Landesdienst im Gleichgewicht zu halten und einen Gegenpol mit der notwendigen Schlagkraft zu installieren. Das ist unser Anspruch und unser Versprechen!
Beste Grüße!
Thomas Springer
Dafür stehen wir:
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Zuerst Aufgabenreformen, dann Strukturreformen: Personalabbau stoppen!
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Faire Bezahlung sicherstellen: Dienstrechtliche Verankerung einer gesetzlichen Mindestgehaltsanpassung (inkl. Zulagen) mit dem Inflationsfaktor und Einführung einer Leistungsprämie.
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Sprachideologie und Genderwahnsinn im Landesdienst stoppen! Verankerung dienstfreier Tage am 24.12. und 31.12 im Dienstrecht Standortgarantie für Bezirkshauptmannschaften
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Betriebliche Altersvorsorge ermöglichen: Einführung einer betrieblichen Kollektivversicherung
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Auch in Zukunft: Kein (versuchter) Eingriff in die körperliche Integrität durch den Dienstgeber - medizinische Maßnahmen sind Privatsache!
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Betriebliche Gesundheitsförderung ausbauen: Umsetzung adäquater Hitzeschutzmaßnahmen!
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Neuregelung der Tagespauschalen für den Straßendienst
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Straßendienst: Transparente Abgeltung aller Bereitschafts-und Überstunden ohne bürokratische Hürden!